BFD 27plus

BFD 27plus jill111 / pixabay.com

Das Erzbistum Hamburg den BFD 27plus in vielen katholischen Einrichtungen in Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein an. Als Kirche sind wir für alle Interessierten und Bewerber_innen offen, die sich sozial engagieren möchten.

Zielgruppe

Einen BFD 27plus können Menschen ab 27 Jahren absolvieren. Es sind keine weiteren Qualifikationen oder Vorerfahrungen notwendig.

Welche Erfahrungen bringt ein BFD 27plus?

Der Bundesfreiwilligendienst ist eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements. Er steht allen Menschen offen. Der BFD 27plus stellt eine bewusste Unterbrechung des Alltags dar. Bei der Mitarbeit in einer sozialen Einrichtung lernen Freiwillige spannende Menschen und ihre Lebenssituationen kennen. Dabei können sie neue Erfahrungen machen und neue Blickwinkel kennenlernen. Der BFD 27plus kann eine Chance sein neue Kraft für den weiteren Lebensweg zu sammeln, sein Leben neu auszurichten oder sich in einer bewusst gestalteten Form sozial zu engagieren.

Einsatzstellenkarte

Was bekommen Freiwillige im BFD 27plus?

390,00€ Taschengeld
50,00€ bis 100,00€ Unterkunftszuschuss

  • Die Beiträge zu den Sozialversicherungen und zu einer Betriebshaftpflichtversicherung werden vollumfänglich von der Einsatzstelle geleistet.

  • Nach Abschluss des Freiwilligendienstes wird die Teilnahme bescheinigt.
  • Auf Wunsch erhalten Freiwillige auch ein Beurteilungsschreiben.

  • Bezieher_innen vom sog. ALG II können am Bundesfreiwilligendienst teilnehmen.
  • Von der Anrechnung ausgenommen ist beim BFD in der Regel ein Taschengeldfreibetrag in Höhe von 200,00€.

Pädagogische Begleitung

Jede_r Freiwillige erhält in der Einsatzstelle eine_n Anleiter_in. Sie/Er ist die erste Ansprechperson in fachlichen, organisatorischen oder beruflichen Fragen in der Einsatzstelle.
Alle Freiwilligen im BFD 27plus nehmen an insg. 12 Bildungstagen teil. Hierunter fallen Gruppentreffen, die in der Regel eintägig sind. Während dieser Treffen reflektieren die Freiwilligen ihre Zeit in der Einsatzstelle und tauschen sich untereinander aus. Außerdem werden verschiedene Themen behandelt und Ausflüge unternommen. Neben den Gruppentreffen wählen die Freiwilligen aus einem festen Angebot individuelle Bildungstage, welche auch in Kooperation mit dem Kloster Nütschau und anderen Referaten des Erzbistums Hamburg durchgeführt werden.
Die Seminarwochen werden von den Bildungsreferent_innen des FBs Freiwilligendienste  im Erzbistums Hamburg begleitet. Diese sind auch außerhalb der Gruppentreffen die festen Ansprechpartner_innen für die Freiwilligen, bspw. bei Problemen oder Konflikten in der Einsatzstelle. Eine gemeinsame Zwischenreflexion zwischen Freiwillige_r, Anleiter_in und Bildungsreferent_in findet beim ‚Einsatzstellenbesuch‘ statt.

Was wir erwarten

  • Ein Alter von mind. 27 Jahren.
  • Bereitschaft zu einem 6-18 monatigen Teil- oder Vollzeitdienst (ab 20 Wochenstunden).
  • Neugierde auf soziale Arbeitsfelder.
  • Offenheit für andere Menschen und ihre Lebenssituationen.
  • Interesse, sich mit Fragen zu Glaube und Religion auseinanderzusetzen.
  • Bereitschaft, sich mit sich selbst und anderen Menschen auseinanderzusetzen.

Weitere Infos

Britta Bußmann

Sekretariat und Sachbearbeitung
Lange Reihe 2
20099 Hamburg

Telefon (040) 22 72 16-60
Fax (040) 22 72 16-66
britta.bussmann@jugend-erzbistum-hamburg.de

Kerstin Meyer

Sekretariat und Sachbearbeitung
Lange Reihe 2
20099 Hamburg

Telefon (040) 22 72 16-67
Fax (040) 22 72 16-66
kerstin.meyer@jugend-erzbistum-hamburg.de

BFD FSJ

Gefördert von

BMFSFJ


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SH

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