Fachbereich Freiwilligendienste

Fachbereich Freiwilligendienste (9)

Montag, 19 März 2018 13:10

Ehemaligentreffen

geschrieben von
Auch nach dem Freiwilligendienst freuen wir uns, mit dir in Kontakt zu bleiben und zu hören, wie es danach für dich weiter ging. Die Ehemaligentreffen sind eine gute Gelegenheit, andere Freiwillige aus der alten Seminargruppe wiederzusehen und sich auszutauschen.

Du möchtest auf dem Laufenden bleiben, was für Aktionen es für unsere Ehemaligen gibt? Dann schreib einfach eine kurze E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) oder Nachricht (0163 24 87 767) an Lena Rehaag.

Aktuelle Infos zu den Treffen gibt es auch über unsere facebook-Seite Freiwilligendienste im Erzbistum Hamburg.

Wir freuen uns schon, Dich bei der einen oder anderen Aktion wiederzusehen!

Montag, 19 März 2018 12:05

Einsatzstellen

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Altenpflege

Ein Freiwilligendienst in der Altenpflege bietet Dir die Möglichkeit den Umgang mit älteren Menschen kennenzulernen. Als Freiwillige/ Freiwilliger kannst Du sowohl einen Einblick in den Bereich der Pflege bekommen, als auch in den Bereich der Betreuung und Beschäftigungstherapie. Du kannst das Arbeiten im Schichtdienst kennenlernen, in medizinische Bereiche hineinschnuppern, spannende Geschichten hören und in einem tollen Team Erfahrungen sammeln und Verantwortung übernehmen.

Dein Freiwilligendienst in der Altenpflege? z.B. in: Hamburg, Travemünde, Lübeck, Neubrandenburg, Parchim, Rendsburg, Rostock, Schwentinental, Teterow, Wismar oder Wittenburg

Behindertenhilfe

In der Arbeit in Behinderteneinrichtungen steht die Betreuung von Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt. Dieses Arbeitsfeld biete die Chance sich mit vielen verschiedenen Menschen auseinanderzusetzen und diese kennenzulernen. Egal, ob zur Berufsorientierung oder zur Persönlichkeitsentwicklung, die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist in jedem Fall eine Bereicherung.

Dein Freiwilligendienst in der Behindertenhilfe? z.B. in: Dreilützow, Güstrow, Hamburg, Kiel, Mölln, Rostock oder Stoltebüll-Gulde

Jugendbildung

In Jugendeinrichtungen sind unsere Freiwilligen oft Ansprechpersonen für alles. Sie übernehmen Aufgaben in der Planung und Durchführung von Veranstaltungen für Jugendliche, Erhalten einen Einblick in Bürotätigkeiten und lernen die Basics im hauswirtschaftlichen Bereich.

Dein Freiwilligendienst in der Jugendbildung? z.B. in: Lübeck, Dreilützow, Hamburg,  Teterow, Travenbrück oder Wentorf

Kindertagesstätten/ Kinderheime/ Schulen

In Kindertagesstätten, in Kinderheimen und in Schulen ist immer etwas los. Dementsprechend sind helfende Hände immer willkommen. Zu den Aufgaben unserer Freiwilligen gehören hier die Beschäftigung der Kinder, die Vorbereitung von Kursen oder Aktionen oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten. In der Arbeit mit Kindern kannst Du deiner Kreativität freien Lauf lassen und interessante Erfahrungen sammeln.

Dein Freiwilligendienst in der Kita, Kinderheim oder Schule? z.B. in: Bad Oldesloe, Boizenburg, Dreilützow, Elmshorn, Eutin, Geesthacht, Glinde, Hagenow, Hamburg, Itzehoe, Kiel, Lübeck, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neumünster, Neustadt-Glewe, Neustrelitz, Parchim, Rostock oder Schwerin

Krankenhaus

Wer Interesse am medizinischen Alltag hat, sollte sich für einen Freiwilligendienst im Krankenhaus bewerben. Hier lernt man den Krankenhausalltag von einer anderen Seite kennen, kann in Pflege, Begleitung und Therapie hineinschnuppern und kranken Menschen einen guten Dienst tun.

Dein Freiwilligendienst im Krankenhaus? z.B. in: Eutin, Hamburg, Kiel oder Lübeck

Mutter-Kind-Kurklinik

An der Nord- und Ostseeküste gibt es mehrere Mutter-Kind-Kurkliniken. Dort können unsere Freiwilligen den Alltag der Kinder mitbegleiten und die Mitarbeiter in ihren täglichen Aufgaben unterstützen. Der Kern der Arbeit besteht in der Vorbereitung und Durchführung von Spiel- und Lernangeboten, um den Kindern einen schönen Aufenthalt zu bescheren. Hier gewinnst Du Einblicke hinter die Kulissen einer Kurklinik und in den Alltag von Erzieherinnen und Erziehern und Pädagoginnen und Pädagogen.

Dein Freiwilligendienst in der Mutter-Kind-Kurklinik? z.B. in: Kühlungsborn, Plön oder Timmendorfer Strand

Obdachlosenhilfe

Die Obdachlosenhilfe kümmert sich um die Menschen, die gerade keinen festen Wohnsitz haben oder die in einer persönlichen Krise stecken. Im Freiwilligendienst kann man die soziale Arbeit mit Obdachlosen und jede Menge interessante Menschen kennenlernen. Hier kommt Deine Hilfe direkt an.

Dein Freiwilligendienst in der Obdachlosenhilfe? z.B. in: Hamburg oder Zühr (sozialtherapeutische Einrichtung)
 
Interesse? Passende Einsatzstelle gefunden? Dann bewirb dich jetzt!

Nicht das richtige dabei? Wir beraten Dich gern und können Dir weitere Auskunft über andere Einsatzmöglichkeiten nennen. Ruf uns einfach an oder schreib uns!

Montag, 05 Februar 2018 16:35

Materialien

geschrieben von

 

 

 

 

Kontakt

Erreichbarkeit des Fachbereichs

Konzept

Profil von Freiwilligendiensten christlicher Prägung
Politische Forderungen der Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste

Bewerbung

Bewerbungsbogen FSJ und BFD
Bewerbungsbogen BFD 27plus
Übersicht zum Bewerbungsverfahren

Verlängern / Vorzeitig beenden

Antrag auf Dienstverlängerung
Antrag auf Dienstaufhebung

Schnuppern/ Hospitieren in der Einsatzstelle

Leitfragen für den Schnuppertag (13.12.2018)
Die Leitfragen für hospitierende Bewerber bieten Orientierung zu den wichtigsten Informationen. Sie sind sehr grundsätzlicher Natur und sollen durch die Bewerber_innen und Einrichtungen um weitere Punkte ergänzt werden.

Checkliste für den Anfang (20.7.2018)
Die Checkliste ist sehr umfangreich und versucht alle relevanten Bereiche zur Einweisung in den ersten Wochen aufzulisten. Nicht jeder Punkt wird für alle Einrichtungen gleichermaßen wichtig sein, darüber hinaus gibt es bestimmt noch weitere einrichtungsspezifische Punkte, die Sie nach Bedarf ergänzen können.

Anleitungsgespräche

Funktion von Anleitungsgesprächen (20.7.2018)
Das Dokument listet die unterschiedlichen Funktionen der Anleitung auf. Hieraus geht ein grober Überblick darüber hervor, welche Aufgaben im Blick behalten werden müssen und welche Verantwortlichkeiten auf die Anleitung übertragen werden.

Zeitplan für Anleitungsgespräche (13.12.2018)
Der Zeitplan setzt regelmäßige Anleitungsgespräche voraus, deren Intervalle mit zunehmender Zeit größer werden. Er ist nicht unbedingt in dieser Form einzuhalten, er kann aber zur Orientierung und Dokumentation genutzt werden. Wichtig ist: Zu Beginn muss eine intensivere Begleitung stattfinden und die Abstände zwischen den Anleitungsgesprächen sind kurz zu halten (alle 1-2 Wochen), nach der Einarbeitung ist die Begleitung weiterhin regelmäßig, die Anleitungsgespräche finden mindestens monatlich statt.

Leitfaden für Anleitungsgespräche (20.7.2018)
Der Leitfaden kann als Inspiration, Gedankenstütze oder auch zur Dokumentation verwendet werden. Es müssen nicht jedes Mal alle Fragen durchgegangen werden, hier kann man Variation reinbringen. In jedem Fall empfehlen wir die Dokumentation der Anleitungsgespräche, z.B. in Form eines Ergebnisprotokolls.

Lernziele

Die Formulierung von Lernzielen gehört zu den Aufgaben von Freiwilligen und Anleitungen. Die Anleiter_innen unterstützen ihre Freiwilligen bei der Suche und der Formulierung ihrer Lernziele. Wir stellen den Anleiter_innen die Arbeitshilfe "Ziele und Kompetenzentwicklung im Freiwilligendienst" zur Verfügung. Wer nicht mit der darin enthaltenen Methoder der "Kompetenzbilanz" arbeiten möchte, kann auch freie Lernziele formulieren. Hierfür stellen wir das Dokument "Lernziele" zur Verfügung.

Lernziele (20.5.2019)
In diesem Übersichtsdokument werden Lernziele grundsätzlich beschrieben.

Ziele und Kompetenzentwicklung im Freiwilligendienst - Arbeitshilfe für Anleiter_innen (20.5.2019)

Die Arbeitshilfe verknüpft Aufgaben und Tätigkeiten mit Lernzielen und bietet so Anlass für den Austausch über die persönliche Entwicklung im Freiwilligendienst. Die Methode der "Kompetenzbilanz" wird in dieser Arbeitshilfe einführend behandelt und es werden einige Beispiele und Methoden für die Praxis angeboten. Zu diesem Thema empfehlen wir auch den Besuch des passenden Fachtags für Anleiter_innen.

Selbst- und Fremdeinschätzung im Freiwilligendienst (20.5.2019)
Die Selbst- und Fremdeinschätzung hilft dabei über Kompetenzen ins Gespräch zu kommen und sie hilft beim Abgleich der Wahrnehmungen von Freiwilligen und Anleitung.

Ziele im Freiwilligendienst (20.5.2019)
Diese Aufstellung verknüpft Aufgaben und Tätigkeiten mit Lernzielen von Freiwilligen. Die Methodik wird in der Arbeitshilfe "Ziele und Kompetenzentwicklung im Freiwilligendienst" vorgestellt.

Projektarbeit

Arbeitshilfe Projektarbeit (17.12.2018)

Zeugnis

Das Zeugnis wird von der Einsatzstelle zum Ende des Dienstes ausgestellt. Die Basis für das Zeugnis bilden die Lernziele und die Abschlussreflexion mit der Anleitung.

Leitfaden für Zeugnisse im Freiwilligendienst (16.1.2019)
Alle Freiwilligen erhalten am Ende des Dienstes ein Arbeitszeugnis von ihrer Einsatzstelle. Dieses sollte von Personen erstellt werden, die auch sonst für die Ausstellung von Arbeitszeugnissen zuständig sind. Die Eckdaten sind in diesem Leitfaden benannt.

Sonstiges

Arbeitszeiterfassungbögen (10.5.2017)
Alle Freiwilligen müssen ihre Arbeitszeiten dokumentieren. Dafür kann die in der Einrichtung übliche Zeiterfassung oder dieses Formular verwendet werden.

Antrag zur Freistellung (17.12.2018)
Werden Freiwillige von der Arbeit freigestellt, kann dies mit diesem Formblatt schriftlich festgehalten werden. Eine Freistellung kommt z.B. bei Bewerbungsterminen infrage.

Anmeldung als Einsatzstelle

Anmeldung als Einsatzstelle 2019-2020

Stellenprofil 2018-2019
Das Stellenprofil wird mit der Anmeldung als Einsatzstelle eingereicht. Es enthält die Rahmenbedingungen der angemeldeten Stelle: Welche Tätigkeiten sind geplant, welche Aufgaben können übernommen werden und welche Lernziele sind möglich. Die Angaben dienen zur Einordnung der Stelle und zur Orientierung im Bewerbungsverfahren. Die tatsächlichen Aufgaben und Lernziele müssen von der Anleitung mit der/dem Freiwilligen besprochen werden. Diese können in den Lernzielen festgehalten werden, es kann auch ein Aufgabenplan oder eine Tätigkeitsbeschreibung erstellt werden.

Anforderungsprofil für Anleiter_innen

Allen Freiwilligen wird eine Anleitungsperson zur Verfügung gestellt, die für die Einarbeitung, die Begleitung während der gesamten Dienstzeit, Rückfragen und die regelmäßige Reflexion zuständig ist. Das Anforderungsprofil nennt Eckpunkte, die bei der Auswahl einer Person wichtig sind.

Freiwilligendienste-Handbuch (2018)

Handbuch der katholischen Trägergruppe
Das Freiwilligendienste-Handbuch wird auf Bundesebene von Zentralstellen und Trägern entwickelt. Es enthält alle grundsätzlichen Informationen zu den Freiwilligendiensten. Darüber hinaus bietet es auch praktische Hilfestellungen für die Begleitung von Freiwilligen an und ein übersichtliches A bis Z zur Stichwortsuche.

Montag, 05 Februar 2018 16:29

Bewerbung

geschrieben von

Im Erzbistum Hamburg werden jährlich über 150 FSJ- und BFD-Plätze vergeben. Unsere Einsatzstellen liegen in Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein.
Ein Freiwilligendienst beginnt in der Regel im August oder September. Ein späterer Einstieg bis Februar ist bei verfügbaren Plätzen möglich. Wir empfehlen eine frühzeitige Bewerbung, um die Wunsch-Einsatzstelle zu bekommen.

Bewerbungsunterlagen

Deine Bewerbung schickst Du uns mit folgenden Unterlegen per Post oder per E-Mail zu.

  • Motivationsschreiben
  • Bewerbungsbogen
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Bewerbungsfoto
  • Kopie des letzten Zeugnisses

Bewerbungsgespräch

Nachdem deine Bewerbung bei uns eingegangen ist, wirst du von uns zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Das Gespräch findet nicht in unseren Einsatzstellen, sondern in den Räumlichkeiten unseres Fachbereichs in Hamburg oder Teterow statt. Im Gespräch erhältst du alle allgemeinen Informationen zu den Freiwilligendiensten. Außerdem bekommst du einen Einblick in die Tätigkeiten in den verschiedenen Einsatzstellenarten und in die Gestaltung der pädagogischen Begleitung. Darüber hinaus können Fragen geklärt werden. In anschließenden Einzelgesprächen interessiert uns deine persönliche Motivation für einen Freiwilligendienst. Gemeinsam suchen wir ein dann ein passendes Arbeitsfeld und eine mögliche Einsatzstelle.

Probearbeiten

Einen persönlichen Eindruck von einer konkreten Einsatzstelle kannst du dir während des Probearbeitens machen. Dabei bekommst du einen guten Einblick in die tatsächliche Arbeit und kannst eine bessere Entscheidung für oder gegen ein FSJ oder BFD treffen.

Montag, 05 Februar 2018 16:21

Einsatzstellen mit Unterkunft

geschrieben von

Einen Freiwilligendienst kann man nicht nur an seinem Wohnort leisten. Einige Einsatzstellen stellen ihren Freiwilligen auf Wunsch eine kostenfreie Unterkunft zur Verfügung. Damit haben auch Freiwillige aus anderen Regionen die Möglichkeit einen Dienst in Norddeutschland, bspw. an der Ostsee zu leisten. Auch ein Umzug innerhalb des Nordens ist natürlich denkbar, wenn man mal für ein Jahr von zuhause rauskommen möchte. Die Unterkünfte liegen in oder nahe der Einsatzstelle. Welche Unterkünfte noch frei sind kann bei uns erfragt werden. Die Notwendigkeit einer Unterkunft kann in der Bewerbung deutlich gemacht werden.

Montag, 05 Februar 2018 16:21

Bewerber_innen aus dem Ausland

geschrieben von

Die Freiwilligendienste stehen im Erzbistum Hamburg prinzipiell jede_r offen. Uns ist es aber wichtig, dass die Bewerber_innen ihre Einsatzstellen und uns noch vor dem Dienstantritt persönlich kennenlernen. Es ist also notwendig, dass Bewerber_innen am kompletten Bewerbungsverfahren vor Ort teilnehmen.
Das Ableisten eines Freiwilligendienstes kann zur weiteren Beantragung eines Aufenthaltstitels berechtigen.
Während des Dienstes erhalten Freiwillige, die mit Sprache und Kultur noch nicht so vertraut ein zusätzliches Begleitangebot. Sie können an regelmäßigen Treffen teilnehmen, in denen der Austausch zum Umgang in den Einsatzstellen thematisiert und reflektiert wird.

 

Montag, 05 Februar 2018 11:43

BFD 27plus

geschrieben von

Das Erzbistum Hamburg den BFD 27plus in vielen katholischen Einrichtungen in Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein an. Als Kirche sind wir für alle Interessierten und Bewerber_innen offen, die sich sozial engagieren möchten.

Zielgruppe

Einen BFD 27plus können Menschen ab 27 Jahren absolvieren. Es sind keine weiteren Qualifikationen oder Vorerfahrungen notwendig.

Welche Erfahrungen bringt ein BFD 27plus?

Der Bundesfreiwilligendienst ist eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements. Er steht allen Menschen offen. Der BFD 27plus stellt eine bewusste Unterbrechung des Alltags dar. Bei der Mitarbeit in einer sozialen Einrichtung lernen Freiwillige spannende Menschen und ihre Lebenssituationen kennen. Dabei können sie neue Erfahrungen machen und neue Blickwinkel kennenlernen. Der BFD 27plus kann eine Chance sein neue Kraft für den weiteren Lebensweg zu sammeln, sein Leben neu auszurichten oder sich in einer bewusst gestalteten Form sozial zu engagieren.

Einsatzstellenkarte

Was bekommen Freiwillige im BFD 27plus?

390,00€ Taschengeld
50,00€ bis 100,00€ Unterkunftszuschuss

  • Die Beiträge zu den Sozialversicherungen und zu einer Betriebshaftpflichtversicherung werden vollumfänglich von der Einsatzstelle geleistet.

  • Nach Abschluss des Freiwilligendienstes wird die Teilnahme bescheinigt.
  • Auf Wunsch erhalten Freiwillige auch ein Beurteilungsschreiben.

  • Bezieher_innen vom sog. ALG II können am Bundesfreiwilligendienst teilnehmen.
  • Von der Anrechnung ausgenommen ist beim BFD in der Regel ein Taschengeldfreibetrag in Höhe von 200,00€.

Pädagogische Begleitung

Jede_r Freiwillige erhält in der Einsatzstelle eine_n Anleiter_in. Sie/Er ist die erste Ansprechperson in fachlichen, organisatorischen oder beruflichen Fragen in der Einsatzstelle.
Alle Freiwilligen im BFD 27plus nehmen an insg. 12 Bildungstagen teil. Hierunter fallen Gruppentreffen, die in der Regel eintägig sind. Während dieser Treffen reflektieren die Freiwilligen ihre Zeit in der Einsatzstelle und tauschen sich untereinander aus. Außerdem werden verschiedene Themen behandelt und Ausflüge unternommen. Neben den Gruppentreffen wählen die Freiwilligen aus einem festen Angebot individuelle Bildungstage, welche auch in Kooperation mit dem Kloster Nütschau und anderen Referaten des Erzbistums Hamburg durchgeführt werden.
Die Seminarwochen werden von den Bildungsreferent_innen des FBs Freiwilligendienste  im Erzbistums Hamburg begleitet. Diese sind auch außerhalb der Gruppentreffen die festen Ansprechpartner_innen für die Freiwilligen, bspw. bei Problemen oder Konflikten in der Einsatzstelle. Eine gemeinsame Zwischenreflexion zwischen Freiwillige_r, Anleiter_in und Bildungsreferent_in findet beim ‚Einsatzstellenbesuch‘ statt.

Was wir erwarten

  • Ein Alter von mind. 27 Jahren.
  • Bereitschaft zu einem 6-18 monatigen Teil- oder Vollzeitdienst (ab 20 Wochenstunden).
  • Neugierde auf soziale Arbeitsfelder.
  • Offenheit für andere Menschen und ihre Lebenssituationen.
  • Interesse, sich mit Fragen zu Glaube und Religion auseinanderzusetzen.
  • Bereitschaft, sich mit sich selbst und anderen Menschen auseinanderzusetzen.

Weitere Infos

Montag, 05 Februar 2018 11:15

FSJ /BFD

geschrieben von

 

 


Das Erzbistum Hamburg bietet Freiwilligendienste in katholischen Einrichtungen in Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein an. Als Kirche sind wir für alle Interessierten und Bewerber_innen offen, die sich sozial engagieren möchten.

Zielgruppe

Ein FSJ und einen BFD können alle Menschen zwischen 15 und 26 Jahren leisten. Ein Schulabschluss oder Vorerfahrungen sind nicht notwendig.

Welche Erfahrungen bringt ein FSJ/BFD?

Ein Freiwilligendienst ist eine bewusste Unterbrechung. Bei der Mitarbeit in einer sozialen Einrichtung lernen Freiwillige spannende Menschen und ihre Lebenssituationen kennen. Dabei können sie neue Erfahrungen machen und neue Blickwinkel kennenlernen. Im Freiwilligendienst können junge Menschen auch Kraft sammeln für den weiteren Ausbildungsweg und Lebens- und Berufsentscheidungen überdenken oder bestärken.

Einsatzstellenkarte

Was bekommen Freiwillige?

155,00€ Taschengeld
246,00€ Verpflegungsgeld
50,00€ bis 100,00€ Unterkunftszuschuss, in Einzelfällen ein Zimmer

  • Die Beiträge zu den Sozialversicherungen und zu einer Betriebshaftpflichtversicherung werden vollumfänglich von der Einsatzstelle geleistet.
  • Ansprüche auf Kindergeld, Waisen- oder Halbwaisenrente bleiben bestehen.
  • Nach Abschluss des Freiwilligendienstes wird die Teilnahme zertifiziert. Auf Wunsch erhalten Freiwillige auch ein Beurteilungsschreiben.

Pädagogische Begleitung

Jede_r Freiwillige erhält in der Einsatzstelle eine_n Anleiter_in. Sie/Er ist die erste Ansprechperson in fachlichen, organisatorischen oder beruflichen Fragen in der Einsatzstelle.
Alle Freiwilligen nehmen an fünf Seminarwochen (Mo.-Fr.) teil. Die Seminarwochen, welche in festen Gruppen stattfinden, sind eine bewusste Auszeit vom Arbeitsalltag. Hier wird die Zeit in den Einsatzstellen reflektiert und man kann sich gute Ratschläge einholen. Außerdem beschäftigen sich die Gruppen mit Themen, welche von ihnen selbst gewählt werden. Hier lernen sich Gleichgesinnte kennen und Freiwillige aus vielen verschiedenen Einsatzstellenarten kommen zusammen.
Die Seminarwochen werden von den Bildungsreferent_innen des FBs Freiwilligendienste im Erzbistums Hamburg begleitet. Diese sind auch außerhalb der Seminare die festen Ansprechpartner_innen für die Freiwilligen, bspw. bei Problemen oder Konflikten in der Einsatzstelle. Eine gemeinsame Zwischenreflexion zwischen Freiwillige_r, Anleiter_in und Bildungsreferent_in findet beim ‚Einsatzstellenbesuch‘ statt.

Was wir erwarten

  • Ein Alter zwischen 15 und 26 Jahren.
  • Bereitschaft zu einem 12 monatigen Vollzeitdienst.
  • Neugierde auf soziale Arbeitsfelder.
  • Offenheit für andere Menschen und ihre Lebenssituationen.
  • Interesse, sich mit Fragen zu Glaube und Religion auseinanderzusetzen.
  • Bereitschaft, sich mit sich selbst und anderen Menschen auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen

Bewerben

Hier geht es zur Bewerbung.

Freitag, 26 Januar 2018 11:33

Fachbereich Freiwilligendienste

geschrieben von
Du interessierst dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) und suchst nach Informationen zu Voraussetzungen, Leistungen, Einsatzstellenarten und Einsatzorten? Das Erzbistum Hamburg bietet Freiwilligendienste in katholischen Einrichtungen in Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein an. Als Kirche sind wir für alle Interessierten und Bewerber_innen offen, die sich sozial engagieren möchten.
Wie du dich bewirbst erfährst du unter dem Menüpunkt „Bewerbung“. Eine Übersicht über alle Einsatzstellen und –orte findest du unter anderem hier: „Einsatzstellen“.

 

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