Es haben sich unterschiedliche Arbeitskreise gebildet, in denen junge Menschen ehrenamtlich die Kinder- und Jugendpastoral im Referat prägen. Auf den folgenden Seiten findest du mehr Informationen über die Arbeit und die jeweiligen Ansprechpartner.

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Wir sind die, die sich um guten Ton, passendes Licht und ein klares Bild kümmern! Die ehrenamtlichen Mitglieder des Arbeitskreises sind Spezialisten in Licht-, Ton- und Videotechnik oder wollen es noch werden. Ständig sind wir auf der Suche nach neuen Mitgliedern – Vorkenntnisse sind nicht unbedingt notwendig, jedoch ein gewisses Interesse an Technik.
Hauptsächlich beschäftigt sich der Arbeitskreis Technik mit der technischen Durchführung von Veranstaltungen auf Stadt- und Bistumsebene und auch deine Veranstaltungen können wir betreuen.
Selbstverständlich kümmern wir uns gerne auch um Auf- und Abbau sowie die Bedienung der Geräte.
Der Arbeitskreis trifft sich quartalsweise in Hamburg und auch du bist herzlich dazu eingeladen, den AK zu unterstützen, neues Wissen in technischen Fragen zu erhalten und die Veranstaltungen des Erzbistums mitzugestalten. 

Für die Koordination des Arbeitskreises Technik ist Kai Phillipp Almstedt zuständig.

Wenn du Fragen oder Interesse hast, im Arbeitskreis mitzuwirken, schicke uns einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Liebe Verantwortliche im Referat Kinder und Jugend und in den Verbänden,
liebe Interessierte an der Jugendpastoral, sehr geehrte Damen und Herren,

nach über zwei Jahren Erarbeitungszeit liegt es nun vor: das Jugendpastoralkonzept "begeistert unterwegs". In der zurückliegenden Zeit ist viel bewegt und getan worden:

  • Junge Menschen in Jugendgruppen, Verbänden, Firmgruppen und Schulklassen sind nach ihren Erfahrungen und Wünschen zur Jugendpastoral befragt worden.
  • Die Verantwortlichen für Jugendpastoral in vielen Pastoralen Räumen wurden ebenfalls befragt, um mehr Erkenntnisse über Bedarf und Wirklichkeit der Jugendpastoral vor Ort zu bekommen.
  • Die Lebenswirklichkeiten von jungen Menschen und ihren Sozialräumenn wurden unter die Lupe genommen und daraus Ableitungen entwickelt.
  • Sexueller Missbrauch und dessen Prävention standen auf der Tagesordnung und es wurde ein klares Bekenntnis zum aktiven Schutz von Kindern und Jugendlichen und einer Kultur der Achtsamkeit formuliert.
  • Es wurde gebetet, gesungen und sich am Evangelium orientiert, um herauszufinden, was Gottes Wille für die Jugendpastoral im Erzbistum Hamburg sein kann.

Als Ergebnis dieser Bemühungen möchte das Jugendpastoralkonzept 2020 nun zeigen, wie Jugendpastoral heute und in naher Zukunft gut gelingen kann. Die formulierten Qualitäten einer Kinderund Jugendpastoral sollen dabei helfen, junge Menschen immer wieder mit Gott in Kontakt zu bringen. Die beschriebenen Strukturen können diesen Prozess unterstützen.
Mit dem Jugendpastoralkonzept 2020 liegt eine Handreichung vor, die Orientierung für eine zeitgemäße Jugendpastoral bietet und eine gute Grundlage für die Zukunft der Jugendpastoral im Erzbistum Hamburg ist. Für diese Arbeit danke ich allen Beteiligten ausdrücklich. Das Erzbistum Hamburg beginnt in diesen Tagen einen Prozess der Erneuerung, der uns alle in Bewegung setzen wird, um einen guten Weg in die Zukunft zu gehen. Lassen Sie uns gemeinsam an den
Entwicklungen dran bleiben. Begleiten Sie weiterhin die jungen Menschen auf ihrem Weg und öffnen Sie ihnen Räume, um Gott erfahren zu können. Dabei wünsche ich Ihnen viel Freude und Gottes Segen

Sr. Gudrun Steiß, Xaviere
Leiterin der Pastoralen Dienststelle

Vernetzung – Kooperation

Das Referat Kinder und Jugend gliedert sich in vier Fachbereiche (Bildung, Freiwilligendienste, Jugendverbandsarbeit und Spiritualität) und hat die Aufgabe, die Vernetzung verschiedener Anbieter und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter katholischer Jugendarbeit im Erzbistum zu gewährleisten und mit dem BDKJ und den Verbänden zu kooperieren.

Veranstaltungen

Die Planung, Vorbereitung und Durchführung von diözesanen Angeboten liegt federführend in den Händen des Referates. Aber auch Fahrten zur Ministrantenwallfahrt oder zu Weltjugendtagen werden angeboten.

Fortbildung, Fachberatung und Praxisbegleitung

Fortbildungsveranstaltungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden geplant und vorbereitet. Einführungskurse für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsfeld Jugendarbeit / Jugendpastoral gehören ebenfalls zum Aufgabenspektrum.

Weitere Aufgabengebiete

Erstellung von Vorlagen zum Thema Jugendarbeit/-pastoral, Entwicklung von Aus- und Fortbildungskonzepten für Mitarbeitende der Jugendarbeit / Jugendpastoral, Unterstützung von Jugendverbandsarbeit in strukturellen und inhaltlichen Fragen.

Du brauchst Hilfe?

Wir helfen Dir, wenn es darum geht, Gelder zu akquirieren, z. B. indem wir Dir bei Projektanträgen helfen oder mögliche Finanzquellen zugänglich machen. Wende Dich gerne vertrauensvoll an uns.

 

Seit 1993 arbeitete Margit Braun in der Jugendpastoral unseres Erzbistums. In dieser Zeit hatte sie unterschiedliche Aufgabenschwerpunkte - sei es die Jugendverbandsarbeit oder die Vernetzung von Schule und katholischer Jugendarbeit. Heute hatte sie ihren letzten offiziellen Arbeitstag in der Langen Reihe. Fortan wird Margit an anderer Stelle im Erzbistum wirken.
Liebe Margit, für die vergangenen Jahre danken wir dir herzlich und wünschen dir für die Zukunft alles Gute und vor allem Gottes Segen.

Im Erzbistum Hamburg gibt es drei Jugendbildungshäuser:

Wir heißen dich herzlich willkommen!

Ein Partizipations-Projekt zu den Themen Soziale Gerechtigkeit, Umwelt und Lebensstil

fairplayer ist ein Bildungs- und Partizipationsprojekt der Katholischen Jugend Hamburg (Referat Schulkooperation). Es wurde 2014 von der Arbeitsgruppe Jugend und Eine Welt im Erzbistum initiiert und findet seitdem jedes Jahr an einer Schule des Katholischen Schulverbands Hamburg statt.

Das Projekt hat den Schwerpunkt Ökologie, persönlicher Lebensstil, Migration und Flucht. Für die Schulklassen bedeutet dies das Eintauchen in individuelle Flüchtlingsgeschichten und das Verstehen der damit einhergehenden ökologischen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenhänge. Dieses aktuelle Beispiel dient als Aufhänger, die eigene Haltung zur Welt zu überprüfen. Letztlich sollen die Schüler und Schülerinnen ihre eigene Selbstwirksamkeit in unserer Weltgemeinschaft erfahren und angeregt werden, eigene Ideen und Initiativen zu entwickeln und umzusetzen, so dass sie am Ende der Woche sagen können: „Ich bin ein fairplayer!"

Weitere aktuelle Informationen und Impressionen / zusammengefasst in unserem Pageflow - jetzt starten:
Zum Fairplayer-Pageflow
 
Weitere Informationen sind zudem in der Projektdokumentation zu finden.

An folgenden Schulen war das Projekt zu Gast bzw. wird zu Gast sein:

Nachhaltigkeit / Ein Zauberwort wird Wirklichkeit

"Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält“ (Weltkommission für Umwelt und Entwicklung 1987)

So wurde das Projekt von der UNESCO als offizielles Projekt der Weltdekade ausgezeichnet.

Die Rechte von Kindern und Jugendlichen sind für uns im Referat Kinder und Jugend eine Herzensangelegenheit. Wir wollen mit und in unseren Gruppen, Angeboten und Veranstaltungen sichere Räume schaffen, in denen Kinder und Jugendliche ohne Angst teilnehmen und mitgestalten können. Dazu fördern wir eine Haltung, die die Rechte von Kindern und Jugendlichen achtet, aktiv fördert und durchsetzt. Der Schutz vor jeder Form von Gewalt insbesondere der sexuellen Gewalt bedeutet, dass wir auf allen Verantwortungsebenen bereit sind, hinzuschauen, Gefährdungssituationen ernst zu nehmen und verantwortungsbewusst zu handeln. So haben wir es auch in unserem Jugendpastoralkonzept "Begeistert unterwegs" beschrieben.
 
Anfang 2019 haben wir auf der Grundlage der Präventionsordnung in Kooperation mit der Fachstelle Kinder- und Jugendschutz ein Rahmenschutzkonzept geschrieben. Es steht hier zum Download zur Verfügung. Unser institutionelle Schutzkonzept ist ebenfalls fertig und vom Referat Prävention und Intervention genehmigt. Anfang September werden wir uns auf unserer Klausurtagung damit beschäftigen und danach findest du es hier zum Download.
 
 
Veranstaltungen zum Thema findest du hier.
 
Hast du Fragen zur Prävention im Referat Kinder und Jugend? Dann melde dich gerne bei mir oder bei Zita Erler.
Steffen Debus, Referatsleitung

 

Zuschüsse vom Erzbistum Hamburg für alle Regionen

Zuschüsse für die Region Hamburg

Landesförderplan Hamburg:
Zuschussanträge für Bildungsmaßnahmen
Zuschussanträge für Freizeiten
Allgemeiner Zuschuss

Zuschuss für einkommensschwache Familien

Zuschüsse für die Region Mecklenburg

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Schultz.

Zuschüsse für die Region Schleswig-Holstein

Hinweis: Zuschüsse für Freizeiten sind ggf. auch bei den jeweiligen Kreisjugendringen zu beantragen. Nähere Infos auf der Website der einzelnen Kreisjugendringe.

Ann-Kathrin Berndmeyer

Ann-Kathrin Berndmeyer
Bildungsreferentin

Krusenrotter Weg 37
24113 Kiel

Telefon (0431) 64 03 642
Mobil (0152) 22 62 37 89
Fax (0431) 64 03 680
ann-kathrin.berndmeyer@jugend-erzbistum-hamburg.de

Pastor Alexander Görke

Diözesanjugendseelsorger Alexander Görke

Diözesanjugendseelsorger

Lange Reihe 2
20099  Hamburg

Telefon (040) 22 72 16-24
Fax (040) 22 72 16-33
jugendpastor@jugend-erzbistum-hamburg.de

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