Fachbereich Spiritualität

Fachbereich Spiritualität (8)

Dienstag, 07 April 2020 14:06

Ostermontag

geschrieben von

 

 

 

Am heutigen Ostermontag möchten wir uns in der Live-Begegnung um 13 Uhr mit dir auf einen Weg begeben, wie auch die Emmaus-Jünger gemeinsam unterwegs waren. Dabei steht das Teilen unsere Glaubensfragen und unseres Zweifels im Mittelpunkt. Darüber möchten wir in einen Austausch kommen und den Impuls der Auferstehung kreativ verwirklichen.

Link zur Live-Begegnung
zoom.us

Meeting-ID: 955 413 779
Passwort: 02042013

 

Das Lied „Our God“ gesungen von Chris Tomlin oder das Lied "Ewig und drei Tage" von Miriam Buthmann können für heute ein Impulslied sein.

 

Auf kreative Weise möchten wir unserer Freude über die Auferstehung kreativ Ausdruck verleihen. Machst du mit? Mache ein Foto, auf dem sich für dich das Thema “Auferstehung“ widerspiegelt. Wenn du magst, stelle es bei Instagram ein und versieh es mit dem Hashtag #jugenderzbistumhamburg .

Wir greifen dein Bild für die Story des Instagram-Jugendaccounts @jugend_erzbistum_hamburg auf und teilen es in der Story und als Collage aller Auferstehungsbilder auch im Feed.
Lass und gemeinsam Auferstehung sichtbar werden lassen! Wir freuen uns über dein Bild!

Du möchtest einen Ostermontags-Gottesdienst feiern? Dann haben wir hier ein paar Angebote für dich zusammengestellt:

Papst Franziskus Regina Coeli um 11 Uhr 

Erzbischof Dr. Stefan Heße um 11 Uhr 

Weitere Angebote aus dem Erzbistum Hamburg

Taizé

Kloster Nütschau um 9 Uhr 

Dienstag, 07 April 2020 14:05

Ostersonntag

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Am heutigen Sonntag wollen wir die Auferstehung gemeinsam feiern. In der Live-Begegnung um 13 Uhr wollen wir unsere Freude über die Auferstehung teilen und den Ostersegen von Jugendpastor Alexander Görke empfangen.

Link zur Live-Begebnung
zoom.us

Meeting-ID: 542 193 994
Passwort: 02042012

 

Passend zur Osterfreude kannst du das „Halleluja“ auch bei dir zu Hause erklingen lassen:

Latino-Halleluja

Einen Auferstehungsimpuls kannst du auch im gesungenen Glaubensbekenntnis „Das glaube Ich“ von Hillsong hören.

Hier haben wir das Tagesevangelium vom heutigen Tag für dich zum Lesen bereitgestellt:

Die Frauen und Petrus am leeren Grab (Lk 24, 1-12)
Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Und es geschah, während sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles den Elf und allen Übrigen. Es waren Maria von Magdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die übrigen Frauen mit ihnen. Sie erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten diese Reden für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.

 

Du möchtest einen Ostersonntags-Gottesdienst feiern? Dann haben wir hier ein paar Angebote für dich zusammengestellt:

Papst Franziskus um 11 Uhr 

Spendung des Segens Urbi et Orbi um 12 Uhr 

Erzbischof Dr. Stefan Heße um 11 Uhr 

Weitere Angebote im Erzbistum Hamburg

Taizé

 

Dienstag, 07 April 2020 14:03

Karsamstag

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Am heutigen Karsamstag laden wir dich ein, Grabesruhe zu halten. Diese Ruhe kann dazu dienen, sich Zeit zu nehmen, um über das eigene Leben nachzudenken. Einen Start-Impuls dafür bekommst du in der Live-Begegnung um 13 Uhr mit uns.

Link zur Live-Begegnung
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Meeting-ID: 428 429 840
Passwort: 02042011

Wir laden dich auf einen meditativen Spaziergang ein. Vielleicht hast du Lust, nach draußen zu gehen und für dich einen schönen Weg zurückzulegen. Vielleicht ist es aber auch genau das Richtige für dich, drinnen zu bleiben und dich gedanklich auf einen Spaziergang zu begeben. Die maritim gehaltenen Impulsbilder bieten dir einige Anregungen für deinen Weg.
Hier findest du den Impulsspaziergang.

Wenn du dich mit uns über den meditativen Spaziergang und die Impulsfragen austauschen möchtest, freuen wir uns auf die Live-Begegnung um 18 Uhr mit dir. 

Link zur Live-Begegnung

zoom.us

Meeting-ID: 361 924 896
Passwort: 02041120

 

Du möchtest mit jemanden über das Sprechen, was dich bewegt? Dann zögere nicht, einen von uns anzurufen. Wir sind für dich erreichbar.

 

Du möchtest einen Gottesdienst oder die Osternacht feiern? Dann haben wir hier ein paar Angebote für dich zusammengestellt:

Papst Franziskus um 21 Uhr 

Erzbischof Dr. Stefan Heße um 11 Uhr 

Weitere Angebote im Erzbistum Hamburg

Abendgebet aus Taizé um 20:30 Uhr 

Kloster Nütschau  um 21:30 Uhr 

Dienstag, 07 April 2020 14:02

Karfreitag

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Am heutigen Tag gedenken wir dem Leiden und Sterben Jesu am Kreuz. In der Live-Begegnung um 13 Uhr laden wir dich ein, gemeinsam mit uns einen Kreuzweg zu beten.

Link für die Live-Begegnung
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Meeting-ID: 796 634 739
Passwort: 02042001

Als Hörimpuls gibt es heute das Lied "Dort am Kreuz" von Glaubenszentrum Live. 

Du möchtest eine Karfreitags-Liturgie miterleben? Dann haben wir hier ein paar Angebote für dich zusammengestellt:

Papst Franziskus  um 18 Uhr 

Kreuzweg mit Papst Franziskus um 21 Uhr 

Erzbischof Dr. Stefan Heße um 11 Uhr 

weitere Angebote im Erzbistum Hamburg

Abendgebet aus Taizé  um 20:30 Uhr

Kloster Nütschau  um 15 Uhr 

 

Wenn du die Passionsgeschichte lesen möchtest, findest du sie hier.

Die Verhaftung Jesu (Joh 18,1 -19-42)
Nach diesen Worten ging Jesus mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein. Auch Judas, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war. Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohepriester und der Pharisäer und kam dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen. Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der ihn auslieferte, stand bei ihnen. Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden. Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret. Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese gehen! So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast. Simon Petrus, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, traf damit den Diener des Hohepriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener aber hieß Malchus. Da sagte Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat - soll ich ihn nicht trinken?

Jesus vor Hannas Die Soldaten, der Hauptmann und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn und führten ihn zuerst zu Hannas; er war nämlich der Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war. Kajaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt. Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohepriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des Hohepriesters. Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohepriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein. Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen? Er sagte: Ich bin es nicht. Die Knechte und die Diener hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich. Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen. Warum fragst du mich? Frag doch die, die gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; siehe, sie wissen, was ich geredet habe. Als er dies sagte, schlug einer von den Dienern, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: Antwortest du so dem Hohepriester? Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich? Da schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohepriester Kajaphas. Simon Petrus aber stand da und wärmte sich. Da sagten sie zu ihm: Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern? Er leugnete und sagte: Ich bin es nicht. Einer von den Knechten des Hohepriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen? Wieder leugnete Petrus und gleich darauf krähte ein Hahn.

Jesus vor Pilatus Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können. Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen? Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert. Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemanden hinzurichten. So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, welchen Tod er sterben werde. Da ging Pilatus wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohepriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan? Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn mein Königtum von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun aber ist mein Königtum nicht von hier. Da sagte Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm. Ihr seid aber gewohnt, dass ich euch zum Paschafest einen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse? Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber.
Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf das Haupt und legten ihm einen purpurroten Mantel um. Sie traten an ihn heran und sagten: Sei gegrüßt, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Gesicht. Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keine Schuld an ihm finde. Jesus kam heraus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, der Mensch! Als die Hohepriester und die Diener ihn sahen, schrien sie: Kreuzige ihn, kreuzige ihn! Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn und kreuzigt ihn! Denn ich finde keine Schuld an ihm. Die Juden entgegneten ihm: Wir haben ein Gesetz und nach dem Gesetz muss er sterben, weil er sich zum Sohn Gottes gemacht hat. Als Pilatus das hörte, fürchtete er sich noch mehr. Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: Woher bist du? Jesus aber gab ihm keine Antwort. Da sagte Pilatus zu ihm: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen? Jesus antwortete ihm: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat auch der eine größere Sünde, der mich dir ausgeliefert hat. Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: Wenn du diesen freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich zum König macht, lehnt sich gegen den Kaiser auf. Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf Hebräisch Gabbata, heißt. Es war Rüsttag des Paschafestes, ungefähr die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Seht, euer König! Sie aber schrien: Hinweg, hinweg, kreuzige ihn! Pilatus sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohepriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.

Kreuzigung, Tod und Begräbnis Jesu Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus. Und er selbst trug das Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgota heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte aber Jesus. Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden. Diese Tafel lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst. Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. Nachdem die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen Teil, und dazu das Untergewand. Das Untergewand war aber ohne Naht von oben ganz durchgewoben. Da sagten sie zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies taten die Soldaten. Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. Danach, da Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. Ein Gefäß voll Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten - dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag - , baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.

Dienstag, 07 April 2020 13:32

Gründonnerstag

geschrieben von

 

 

 

Im Gedenken an das letzte Abendmahl, bei dem Jesus mit seinen 12 Aposteln das Brot brach und den Wein austeilte, laden wir dich ein, in der Live-Begegnung um 13 Uhr mit uns gemeinsam zu essen. Wie Jesus als Zeichen seiner Nächstenliebe den Jüngern die Füße wusch, so wollen auch wir die Fußwaschung als Zeichen für die Nächstenliebe erleben.

Link für die Live-Begegnung um 13 Uhr:
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Meeting-ID: 977 485 804
Passwort: 02042009

 

Nach der Feier des Abendmahles ging Jesus mit drei Jüngern in den Garten Gethsemane und betete. Die Jünger schliefen nach und nach ein. Wir wollen uns Jesus anschließen und mit ihm wachen und beten. Dafür laden wir dich um 1 Uhr nachts zu einer Ölbergstunde ein.

Link für die Live-Begegnung um 1 Uhr nachts

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Meeting-ID: 711 099 108
Passwort: 02042010

 

Wenn du einen Impuls für Gründonnerstag lesen möchtest, dann gibt es hier das Evangelium des heutigen Tages.

Die Fußwaschung (Joh 13, 1-15)
Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern. Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen? Jesus sagte zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir. Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn ausliefern würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.


Du möchtest eine Gründonnerstags-Liturgie miterleben? Dann haben wir hier ein paar Angebote für dich zusammengestellt:

Papst Franziskus um 18 Uhr 

Erzbischof Dr. Stefan Heße  um 11 Uhr 

weitere Angebote im Erzbistum Hamburg

Abendgebet aus Taizé um 20:30 Uhr 

Kloster Nütschau um 17 Uhr 

Freitag, 03 April 2020 16:09

Palmsonntag

geschrieben von

Am Palmsonntag begehen wir den Einzug Jesu Christi in Jerusalem. Das Volk jubelt ihrem König zu und streut Palmzweige auf den Weg. Auch heute kennen wir den Brauch der Palmzweige an diesem Sonntag.
Diesen Jubel und das Zeichen der Palmzweige möchten wir in der Live-Begegnung aufgreifen. Wenn du möchtest, dann halte für die Begegnung um 13 Uhr gerne bereits gepflückte Palmzweige bereit. Sie werden dann gesegnet.

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Meeting-ID: 401 426 425
Passwort: 02042005

Als Impuls für diesen Tag gibt es für dich das Tagesevangelium sowie ein Lied, welches die Stimmung des Palmsonntags gut zum Ausdruck bringt.
Du möchtest die Palmsonntags-Liturgie komplett miterleben? Dann haben wir hier ein paar Angebote für dich zusammengestellt:

 "Der König kommt" von DMMK feat. Timo Langner

Tagesevangelium

Der Einzug in Jerusalem (Mt 21, 1-11)
Als sie sich Jerusalem näherten und nach Betfage am Ölberg kamen, schickte Jesus zwei Jünger aus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist sanftmütig und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf dem Weg aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm nachfolgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Als er in Jerusalem einzog, erbebte die ganze Stadt und man fragte: Wer ist dieser? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

 

Hinweise auf Palmsonntagsliturgien:

Papst Franziskus
Erzbistum Hamburg
Abendgebet aus Taizé

Donnerstag, 01 März 2018 18:25

Katholisches Ministrant_innenteam des Erzbistums Hamburg

geschrieben von

 

Wir, das Katholische Ministrant_innenteam des Erzbistums Hamburg (kurz KMH), sind eine Gruppe aus aktiven und auch nicht (mehr) aktiven Ministrant_innen mit Erfahrung und ganz viel Freude an der Jugendarbeit.

Was tun wir?

Wir

  • treffen uns regelmäßig.
  • organisieren Events (z.B. die Ministrant_innenwallfahrt nach Osnabrück), Schulungen und entspannte Treffen für alle Ministrant_innen.
  • sind eine Anlaufstelle für alle Ministrant_innen, Gruppenleiter_innen und Hauptamtliche.

Was wollen wir gemeinsam erreichen?

Wir wollen

  • Glauben erleben.
  • eine bessere und leichtere Kommunikation zwischen den Ministrant_innen und den einzelnen Gemeinden.
  • durch die Vernetzung einzelner Gruppen, Ressourcen besser nutzen und damit die Ministrant_innenarbeit weiterhin ansprechend und erfüllend halten.
  • auf Events und gemeinsamen Aktionen viel Spaß und Freude an der Ministrant_innenarbeit vermitteln.
  • das Gemeinschaftsgefühl der Ministrant_innen im Erzbistum Hamburg stärken.

Gerne kannst Du zu einem unserer nächsten Treffen mal vorbeikommen.

Interesse? Melde dich gerne bei Denis Potyka

Folge uns gerne bei:

Instagram: @ministrantenteamhh
Facebook: @ministrantenteamhh

oder schreibe uns gerne eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

weitere Termine:

 

31.07.-04.08.2023 internationale Ministrant_innenwallfahrt Rom wird wahrscheinlich verschoben.

(Stand 18.05.2020 | Alle Angaben ohne Gewähr.)

 

 

Freitag, 26 Januar 2018 11:33

Fachbereich Spiritualität

geschrieben von

 

 

 

Einen Menschen zu haben, den Du wie Deinen persönlichen Coach ansprechen kannst... 
Jemanden zu kennen, der Dich und Dein Leben zusammen mit Dir in den Blick nimmt und Dich dabei unterstützt, Deine inneren Schätze zu entdecken... 
... so ein*e Begleiter*in kann Dich unterstützen, dass Du bestärkt Deinen eigenen Lebensweg gehen kannst!

Du möchtest als Person mit Deiner eigenen Meinung wahr- und ernstgenommen werden?
Du bist noch auf der Suche nach einem solchen gemeinsamen Lotsen mit möglichen Antworten und Perspektiven auf Deine Glaubens- und Lebensfragen? 
Du möchtest Dein Wissen um religiöse Inhalte erweitern und dabei Deine Methodenvielfalt rund um spirituelle Impulse und Einheiten ausbauen?
Du brauchst Unterstützung bei der Ideenfindung und Planung deiner Projekte und Veranstaltungen?

 - Wir kennen da jemanden!
Also hab keine Angst, sprich uns an! 
Nimm Dein Werkzeug in die Hand und gestalte mit unserer Hilfe Dein ganz eigenes, individuelles Lebens- "projekt".

Ann-Kathrin Berndmeyer

Ann-Kathrin Berndmeyer
Bildungsreferentin

Krusenrotter Weg 37
24113 Kiel

Telefon (0431) 64 03 642
Mobil (0152) 22 62 37 89
Fax (0431) 64 03 680
ann-kathrin.berndmeyer@jugend-erzbistum-hamburg.de

Pastor Alexander Görke

Diözesanjugendseelsorger Alexander Görke

Diözesanjugendseelsorger

Lange Reihe 2
20099  Hamburg

Telefon (040) 22 72 16-24
Fax (040) 22 72 16-33
jugendpastor@jugend-erzbistum-hamburg.de

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